Nachhaltig nutzen (These 9)

Konsumierende Nutzer wählen gezielt und strategisch aus, von wem sie welche Online-Leistungen beziehen. Bewusste und onlinekompetente Nutzer beschaffen sich ihre Leistungen (gegen Vergütung) von den Anbietern, die sie langfristig stärken wollen, um auch künftig von deren Angeboten zu profitieren. Sie konsumieren nicht immer nur bei (Marken-)Anbietern, die Monopole im Web aufbauen. So tragen sie zur Nachhaltigkeit im Netz bei und fördern Vielfalt.

Gratiswahn (These 2)

Digitale Infrastrukturen, etwa Communityplattformen und Content wie Texte, Töne, Bilder, Bewegtbilder oder Spiele sind Nutzern selten Geld wert. Außerdem scheren sich viele Nutzer, ob sie als Privatnutzer oder als kommerzielle Anbieter auftreten, wenig um Urheberrechte, so dass es im Web außer zu Gratiskonsum auch zu illegalem Konsum immaterieller Güter kommt.

Einfalt statt Vielfalt (These 14)

© gscOnlineunternehmer ohne Kapitalzugang werden an Macht verlieren, weil sie nicht in Qualitätsinhalte und Markenwahrnehmung investieren können. User werden Schwierigkeiten haben, solche Anbieter zu finden und deren Leistung mit denen der reichen Konkurrenten vergleichen. In einer von Monopolanbietern dominierten NO ECONOMY wird die Vielfalt im Web schwinden.