Hat Hitler schon als Kind mit Panzern gespielt?

Die Frage ist das Verlangen des Denkens.

(La question est le désir de la pensée.)

 

Maurice Blanchot (L´Entretien infini, 1969)

 

 

„War Hitler auch mal ein Kind,“ fragte der fünfjährige Johnny seine Mutter, die verblüfft „ja“ antwortete.  Seine Mutter wollte gerade zurückfragen, wieso ihr Sohn das wissen wollte. Da fragte er: „Hat Hitler schon als Kind mit Panzern gespielt?“

 

 

Stolz berichtete die Mutter, eine Freundin von mir, von den klugen Fragen ihres Sohnes. Zweifellos ist der kleine Johnny ein großer Fragensteller. Aber sind Kinderfragen etwas Besonderes? Kinder wandern doch alle neugierig forschend durch die Welt. Die Fragen scheinen ihnen nur so zuzufliegen.

Erwachsenen fliegt nichts zu, oder sie schnappen zugeflogene Fragen einfach nicht auf. Die wenigsten wagen sich an die großen Fragen des Lebens und halten sich auch im Alltag mit kleinen Fragen zurück. In der Welt der Erwachsenen gilt es als unhöflich, direkt zu fragen. Persönliche Fragen wirken aufdringlich. Zu fragen gilt als Eingeständnis von Schwäche, Unwissenheit oder sogar Dummheit. Daher tun viele Erwachsene so, als würden sie schon alles kennen. Sie beschränken ihre Fragen auf verkrüppelte Satzgebilde wie „Alles gut?“ oder auf Informationsabfragen wie „Bis wann haben sie meinen Stromanschluss repariert?“. Die letzte Frage könnte auch als Befehl ausgesprochen werden. Zu den Fragen, die eigentlich keine sind, gehören auch „Fragen“, die während Teamsitzungen oder nach Podiumsdiskussionen gestellt werden.

 

Sobald die Fragerunde eröffnet ist, nutzen Menschen die Gelegenheit dazu, (wie die Referierenden zuvor) Monologe zu halten. Diese sind oft mit Hinweisen auf ihre Position und ihr großes Wissen gespickt, aber enthalten oft gar keine Frage. Floskeln, Befehle und Selbstdarstellungen sind keine Fragen. Das sind Antworten, nach denen keiner gefragt hat.

Sogenannte Erwachsene klammern sich an Erfahrungswissen, Haltungen und Gewohnheiten. Sie leben in Strukturen und nach Konventionen. Sie kennen, wissen und meinen vieles und tun es häufig kund. In ihren Kosmen voller Eindeutigkeiten kommen kaum Fragen vor. Erwachsene fragen sich allenfalls, wozu sie fragen sollten, da sie doch Bescheid wissen. Sie zeigen sich nicht wissensdurstig wie Kinder und wie sie vermutlich als Kinder selbst einmal waren. Warum berauben sie sich der Chance zu fragen? Was ist im Verlauf ihres Erwachsenwerdens schief gelaufen? Wer hat ihnen das Fragen ausgetrieben? Wozu?

Wer ein klassisches Bildungssystem durchlaufen hat, wurde jedenfalls nicht gerade zum Fragen animiert. Ausbildungsstätten im Westen und Osten des Erdballs schulen vor allem Hirnareale, die für sprachliches, logisches und abstraktes Denken sowie für Routine, jedoch nicht für Kreativität, Emotionen und Spontaneität zuständig sind. In Schulen werden vorwiegend Antworten vermittelt und wie man mit ihnen umzugehen hat.

 

Ohne sie zu fragen und ohne dass ihre Fragen gefragt wären, trichtern Lehrende Kindern Definitionen, Daten, Zahlen und Fakten ein. Das beginnt in der Grundschule und hört an Berufs-, Fach- und Hochschulen (Bologna-System!) nicht auf. Dozierende verstopfen junge Gehirne mit Wissen. Sie lassen wenig Raum und Zeit für Denklücken und Fragen. Wird Wissen als Wahrheit deklariert und zu viel davon in zu kurzer Zeit eingeimpft, verdrängt man kindliche Impulse, sich eigene Gedanken zu machen und fremde zu hinterfragen. Dann erleben Lernende ihre Klassenräume und Lehrsäle nicht als Räume für Bewegungen, Spiele und Experimente ihres Denkens, sondern als Arena für Autoritäten, die die Freiräume in ihren Köpfen mit ihren Wahrheiten zukleistern. Anderen Wissen einzubläuen, das sich leicht abfragen und benoten lässt, ist natürlich bequemer als Fragen zuzulassen. Fragen könnten geplante Abläufe stören.

 

Eigensinnig Fragende lassen sich nicht so leicht gängeln wie angepasste Antwortgeber. Doch wozu überhaupt noch pures Wissen verfüttern, wenn Namen, Daten oder Rechenergebnisse jederzeit über das Internet abrufbar sind? Warum stuft man hoffnungsvolle junge Menschen auf das Niveau von Maschinen herab, wenn doch Maschinen schneller und mit höherer Wahrscheinlichkeit als Schüler korrekte Antworten ausspucken?

Womöglich glauben manche Pädagogen, sie würden den Nachwuchs mit möglichst hohen Wissensdosen auf das Leben vorbereiten. Doch ihre Verfütterungsmethode hilft jungen Menschen gerade nicht dabei, im Privat- und Berufsleben zu Recht zu kommen. Wer darin ausgebremst wird, der eigenen Intuition und Neugier zu folgen, Fragen zu formulieren, die Welt zu beobachten, eigene Schlüsse zu ziehen und ihr Leben kreativ zu gestalten, traut seinen Instinkten bald nicht mehr und wird dadurch tief verunsichert. Werden die originellen Ideen, eigenwilligen Meinungen und schlauen Fragen der Kinder nicht herausgekitzelt, lähmt man sie. Damit vergeudet die Gesellschaft wertvolles Potential. Rangiert auf Lehrplänen die Antwortvermittlung über der Ermunterung zum (Nach-)Fragen, lässt man genau die Talente verkümmern, die zur Bewältigung künftiger gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Herausforderungen nötig sind.

 

 

In einer hochdynamischen, vernetzten Welt voller Spannungen sind mehr Fragen als Antworten gefordert. Handlungs- und Arbeitsumgebungen werden immer stärker von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz geprägt. Menschen werden automatisierte Arbeitsprozesse aufsetzen, begleiten, korrigieren und auswerten müssen. Sie müssen mit Kollegen, Computern und Robotern kooperieren.

Zusammenhangswissen wird wichtiger. Menschen sind gefordert, vernetzt, antizipativ und strategisch zu denken und unter Druck Entscheidungen zu fällen. Sie sollten in die Lage versetzt werden, Abläufe und ihre Verzahnungen ganzheitlich zu betrachten sowie Fehler zu erkennen. Lernen sollten sie außerdem, das Ausmaß von Fehlern/Problemen abzuschätzen, und einüben, darauf spontan, kooperativ und kreativ zu reagieren. Computer entlasten von langwierigen Rechenprozessen, von repetitiven und monotonen Aufgaben sowie von Tätigkeiten, die höchste Konzentration und Präzision fordern. Roboter ersparen dem Menschen kräftezehrende Arbeiten, die den Körper verschleißen. Geht es jedoch um Situationsbewusstsein, Wachsamkeit, Kommunikation, Kooperation, Koordination, Erfindungsreichtum und  Entscheidungsfindung sind Menschen den Maschinen weit überlegen. Was Menschen weniger gut können, sollten sie Maschinen überlassen und was sie gut können, sollten sie in Zukunft noch besser können.

Bestärken Eltern und Lehrende die Impulse junger Menschen Fragen zu stellen, Probleme im Kontext zu sehen und zu problematisieren und daraufhin eigene Lösungswege zu finden, stärken sie das, was an ihnen menschlich ist.

 

Greta Thunberg (by Jan Ainali / Wiki Commons)

 

Vermitteln Ausbildungsstätten jungen Menschen außerdem analytische und kommunikative Fähigkeiten, flankiert von moralischen Werten, kann die ganze Gesellschaft davon profitieren.  Nur wenn genügend Spielraum für freies Denken bleibt, werden Kinder Fragen stellen.

Vielleicht werden sie nicht, so wie Johnny, nach Hitlers Spielzeugpanzern fragen. Aber womöglich fragen sie, warum ältere Leute jüngere Leute in den Krieg schicken oder warum Ältere das Klima verpesten, in das Jüngere hineinwachsen. Auf solche Fragen finden Erwachsene vermutlich, wie auf alles, Antworten. Doch was antworten sie auf die Frage eines Kindes: Warum stelle ich Fragen und ihr nicht?

 

© Gisela Schmalz

Recommended Citation/Empfohlene Zitierweise:

Schmalz, Gisela: “Hat Hitler Schon als Kind mit Panzern gespielt?” (2019). Gisela Schmalz. http://www.giselaschmalz.com/4120-2/

 

Auf der Suche nach dem Ich

© I. H. S. Das Bild ist nicht gestellt. Es zeigt einen verifizierten Käufer des Buches „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz. Es wurde Silvester, wenige, entscheidende Minuten vor Mitternacht, aufgenommen.

Fragen berühren

Fragende wissen, dass sie nichts wissen. Für sie ist die Welt eine Einladung, sie zu erforschen, ein Geheimnis, das aufzuspüren, wenn schon nicht zu lüften ist. Fragende kreisen ein, was ihnen begegnet, ohne es jemals wirklich erfassen zu können. Wer fragt, nutzt die Chance, hinter die Antworten zu gelangen, dahin, wo sich Möglichkeitsräume auftun, wo Dialog, Spiel oder Tanz beginnen kann – Begegnung. Wer Fragen stellt, ist bereit, sich von etwas oder jemandem berühren zu lassen.

 

Der Duden definiert „Frage“ als „Problem, zu erörterndes Thema, zu klärende Sache“ und als „fordernde Äußerung, mit der sich jemand an jemanden wendet“. Fragen erlauben eine Annäherung an die Welt und ihre Bewohner.

Wie geht es Dir? Wie heiß ist die Sonne? Wann geht die Welt unter? Liebst Du mich? Liebst Du Dich?

Fragen lösen etwas aus. Sie erlauben Tuchfühlung, aber kaum mehr. Statt sich plump anzueignen, was sie vorfinden, umkreisen sie es respektvoll. Fragende behaupten nichts. Sie kennen weder Richtig noch Falsch noch eindeutige Antworten.

Von Gewissheit wissen Fragende nichts. Sie nehmen diese zumindest nicht besonders ernst. Jede Antwort löst bei ihnen Verwunderung aus und mindestens eine neue Frage.

Fragenstellende nehmen Antworten und Wahrheiten aller Art zum Anlass, nachzuhaken. Ihr Lebensmodell ist ein ewiger Fragebogen. Fragen öffnen Welten und Menschen. Sie helfen gegen Beschränktheit. Sie befreien von pädagogischen, ideologischen, politischen oder technologischen Unmündigkeitsprogrammen. Sie ebnen den Weg aus der Verblendung. Fragen erlösen von Fremdbestimmung. Sie führen raus aus dem engen Antwortkosmos und aus der Monotonie der Monologe. Eine Frage schlägt eine Brücke zu anderem und zu anderen. Wer fragt, will die Einsamkeit durchbrechen und andocken. Wer fragt, interessiert sich, will erfahren, hervorlocken, sich austauschen und auseinandersetzen. Wer fragt, gewinnt nichts und doch alles.

 

Aus dem Vorwort von:

Gisela Schmalz (2018): Das kleine Buch der großen Fragen. München: Goldmann Verlag.

Fragen als Sprungbrett

Von allen Fragen steht die Frage nach dem Ich am Anfang. Sich selbst zu kennen, bildet die Voraussetzung zum Verständnis der Welt. So sahen das jedenfalls die weisen, alten Griechen. Die Inschrift am Eingang des Apollotempels in Delphi – „gnṓthi sautón“, „erkenne Dich selbst“ – aus dem 6. Jahrhundert vor Christus lasen die Philosophen der Antike als Aufforderung dazu, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Ihnen galt die Selbsterkenntnis als höchste Offenbarung, als Beginn der Weisheit. Nur wer sich selbst kenne, könne sinnvoll über sich und die Welt nachdenken.

 

Der griechische Dichter Pindar kam von der Selbsterkenntnis direkt zu einer praktischen Empfehlung. In seiner „Zweiten Pythischen Ode“ (um 490 v. Chr.) dichtete Pindar „genoio, hoios essi“, „werde, der du bist.“ Kombiniert man den Spruch von Delphi nun mit der Aufforderung Pindars, so erhält man eine Lebensmaxime. Sie lautet: Selbsterkenntnis führt zur Selbstwerdung. Um zu werden, wer man tief im Inneren ist, muss man zunächst einmal wissen, wer man ist.

„Wer bist Du?“ ist die große Anfangsfrage, aus der sich alles Weitere ergibt. Um sich kennenzulernen, kann der Mensch sich selbst befragen. Und hat er sich fragend selbst erforscht, kann er – selbstbewusst(er) – auf die Welt zugehen und diese befragen. Die Selbstbefragung dient als Sprungbrett in die Welt.

 

 

Wer sich und der Welt Fragen stellt, schafft es mit jeder Frage besser, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Freiheit heißt, in Kenntnis seiner selbst auf die Welt zuzugehen und sie für sich zu erobern. Wer die Phase der Selbsterforschung jedoch überspringt, erlangt keine Einsicht in sein Ich und seine Wünsche. Wer keine eigenen Vorstellungen von seinem Leben und für sein Leben hat, droht fremdbestimmt zu werden. Wer keinen Plan hat, für den machen andere die Pläne.

 

Aus dem Vorwort von:

Gisela Schmalz (2018): Das kleine Buch der großen Fragen. München: Goldmann Verlag.

Ich frage, also bin ich menschlich

In allen Angelegenheiten ist es hin und wieder sinnvoll, ein Fragezeichen hinter Dinge zu setzen, die man schon lange für selbstverständlich hielt.

Bertrand Russell

 

Zu fragen ist gerade nicht besonders populär. Wir leben in einer Zeit der Antworten. Für alles gibt es Belege und Beweise. Zahlen, Daten und Fakten werden als Wahrheiten deklariert, und diese übernehmen wir in der Regel. Klare Antworten spenden ein Gefühl von Sicherheit. Außerdem sind sie stets verfügbar. Antworten, wohin man blickt und klickt. Personen, die Kompetenz ausstrahlen, Ausbilder, Lehrerinnen, Wissenschaftlerinnen, Politiker, Talkshowgäste oder Marketingfachleute präsentieren uns Antworten, statt uns in das sokratische Spiel der Fragen einzuführen.

Ob wir gefragt haben oder nicht – überall poppen Antworten auf. Vor allem digital erreichen sie uns, per Textnachricht, App, Website, Suchmaschine und über Smart Home immer öfter auch über Haushaltsgeräte wie zu heiße Lüfter oder zu leere Kühlschränke. Die vernetzten Maschinen wissen immer Bescheid.

Das Internet ist keine Frage-, sondern eine Antwortmaschine.

 

(…). Die Antworten sind stets schneller, weil die Maschinen unsere Fragen zunehmend besser antizipieren können. In einer hochdynamischen, komplexen Welt nehmen wir die hilfreichen digitalen Antworten dankbar an.

Dadurch verlernen wir es kleine, aber auch große Fragen zu stellen. Wir nehmen uns weniger Zeit dafür, sinnvolle Fragen und Fragen nach dem Sinn zu formulieren. Wir hören auf, Aussagen und Vorgänge kritisch zu hinterfragen.

Dabei ist Fragen menschlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Fähigkeit, Fragen zu stellen, unterscheidet uns von den antwortgebenden Maschinen. Fragen stehen jedem zur Verfügung und sind einfach zu bedienende Instrumente. Allerdings erfordert der Umgang damit ein wenig Übung und manchmal auch Mut. Das Fragen zu trainieren, hieße, das Denken, das immer auch ein Andersdenken ist, zu kultivieren.

(…).

Doch gerade in Krisenzeiten meiden Menschen die Herausforderungen. Statt zu fragen, halten sie sich lieber an bewährte Antworten. Sie scheuen sich davor, die bewährten Pfade zu verlassen. Vertraute Maximen und eingeübte Gepflogenheiten anzuzweifeln, würde sie nur noch mehr verunsichern. Doch gerade wenn es ungemütlich oder arg kompliziert wird, wäre es angebracht, nach den Ursachen für diesen Zustand zu forschen. Ein beunruhigender Status quo muss nicht nickend hingenommen werden. Im Gegenteil – in verfahrenen Situationen gilt es, zementierte Wahrheiten aufzubrechen.

Eine Fragerebellion lohnt sich. Sie bereitet mögliche Auswege und beherztes Handeln vor. Nur wer fragt, kann Neues anstoßen. Fragen ebnen den Weg ins Freie. Sie befreien. Freiheit heißt, in Kenntnis seiner selbst die Welt zu erobern und sich darin eigenständig und verantwortungsvoll zu bewegen.

 

Aus dem Vorwort von:

Gisela Schmalz (2018): Das kleine Buch der großen Fragen. München: Goldmann Verlag.

Viel Vergnügen mit 2000 Fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Buch kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz: 336 Seiten, farbig illustriert. Goldmann Verlag.

Rezension auf der Seite BOOKNERDS.DE :

„So einfach und veraltet das Konzept auch klingen mag, so effektiv und eindrucksvoll vermittelt selbst (oder gerade) die simpelste Frage die Kraft des Fragezeichens.“

(PDF-Version: Rezension – Booknerds.de Das kleine Buch der großen Fragen).

Weitere LESER/INNEN-STIMMEN sind hier zu finden.

– Das kleine Buch der großen Fragen –

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Buch kleine Buch der großen Fragen“ beschreitet einen neuen Weg zur Selbsterkenntnis – mit 2000 Fragen, die mal unverblümt und direkt sind (»Wen belügst Du am meisten?«), aber auch poetisch (»Was wärst Du als Duft?«), verspielt (»Als was verkleidest Du Dich, damit Dich garantiert niemand wiedererkennt?«), lebenspraktisch (»Wie lautet Dein nächster aufregender Plan?«), hart (»Was wäre besser: Du würdest sterben – oder zehntausend andere Menschen würden sterben? «), politisch (»Wofür demonstrierst Du auf der Straße?«), philosophisch (»Gelangt man mit Liebe zur Wahrheit?«), sexy (»Was war Deine bisher schönste Verführungstaktik?«) oder radikal ehrlich (»Mit wem würdest du gerne eine Nacht verbringen, dann aber goodbye sagen?«).

Das Buch stellt Fragen zu allen möglichen und unmöglichen Lebensbereichen und Situationen. Fragen, die zur hemmungslosen Selbstumkreisung einladen, zum Pläneschmieden, zum Fantasieren, zum interessanteren Miteinander-Kommunizieren. Es enthält Fragen zu unseren Beziehungen zu anderen Menschen, Fragen, die uns selbst in Frage stellen – kurzum, Fragen die den Horizont erweitern und eine neue, frische Sicht auf die Welt ermöglichen.

»Die Fragen werden auch Dich führen, verführen, verwirren, verstören, verblüffen, anregen, aufregen und vielleicht sogar erregen«, verspricht die Autorin Gisela Schmalz. »Frage für Frage kannst Du Dich mehr in ihnen verlieren. Die Fragen lösen einen Sog aus. Sie können Dich süchtig machen, so dass Du gar nicht mehr aufhören willst, in Dich selbst hineinzuhören. Jede Frage wird Dich aufwühlen und mehr mitreißen. Du begibst Dich auf eine Achterbahnfahrt Deiner Gedanken und Gefühle, gehst also ein Wagnis ein. Sei auf ein Abenteuer mit Dir selbst gefasst, das wohl größte Abenteuer, das Du erleben kannst.«

 

„Das Buch kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz: 336 Seiten, farbig illustriert.

Erscheinungstermin: 15. Oktober 2018 im Goldmann Verlag.

 


Gisela Schmalz: The Little Book of Big Questions

 

„The book Little Book of Big Questions“ takes a new path to self-knowledge – with 2000 questions, of which some are blunt and direct („Who do you lie to the most?“), others poetic („What would you be as a fragrance?“), playful („How would you dress up as so that nobody would recognize you?“), practical („What is your next exciting plan?“), hard („What would you prefer: You would die – or ten thousand other people would die? „), political („What are you marching for or against?“), philosophical („Can you achieve truth by love?“), sexy („What was your loveliest seduction technique so far?“) or radically honest („With whom would you like to spend a night, but then say goodbye?“).

The book asks questions about all possible and impossible aspects of life and situations… – questions that invite you to unrestrained self-circulation, to make plans, to fantasize, to communicate with each other in a more interesting way. It contains questions about our attitude towards the world , our relationships with other people and questions that question ourselves – in short, questions that broaden our horizons and provide a new, fresh view of the world.

„The questions will lead you, seduce you, confuse you, disturb you, amaze you, inspire you, excite you or maybe arouse you,“ promises the author Gisela Schmalz, a professor of economics, who also studied philosophy. „Question after question you get more and more lost in them. The questions absorb you. They are addictive. You don’t want to stop searching into yourself and exploring yourself. Every question will stir you up and sweep you along. You´ll embark on a roller coaster ride of your thoughts and feelings. So take a risk. Be prepared for an adventure with yourself – probably the greatest adventure you can experience“.

 

Gisela Schmalz (2018): „Das Buch kleine Buch der großen Fragen“.

Original edition.

Paperback, with flaps, 336 pages, 12.5 x 18.7 cm, 4.9 x 7.4 in.
ISBN: 978-3-442-15971-0
€ 10.00 [D] | € 10.30 [A] | CHF 14.50 * (* rec. retail price)

Publishing House: Goldmann

Buchpremiere

 

„Wie gut kannst Du mit einer offenen Frage einschlafen?“

 

BUCHPREMIERE am  22.10.18 in Berlin

 

DAS KLEINE BUCH DER GROSSEN FRAGEN von Gisela Schmalz

(Illustriertes Taschenbuch, 336 Seiten, € 10,00, Goldmann Verlag München)

 

Photocredit: Henrik Jordan

 

Ort: Michelberger Hotel (Whiskey Raum), Warschauer Str. 39-40, 10243 Berlin.

S+U-Bahn: Warschauer Straße

https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g187323-d1483628-Reviews-Michelberger_Hotel-Berlin.html

http://michelbergerhotel.com/de/events

 

Büchertisch: organisiert von Buchbox! Berlin.

Dank an: Michelberger Hotel und Goldmann Verlag. Mehr bei EVENT.

Whiskey Room, Michelberger Hotel

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„Wie unterscheidet sich der Führungsstil von Männern und von Frauen?“

 

Männern geht es tendenziell eher um ihre Außenwahrnehmung als Frauen, aber im Grunde genommen, gibt es nur guten oder schlechten Führungsstil, egal ob Mann oder Frau.

(Katharina Behrends, Geschäftsführerin von NBC Universal Global Networks Deutschland)

 

 

Leistungen von Frauen* – auch ihre Art Führung zu begreifen –  werden grundsätzlich anders bewertet als die von Männern. Häufig werden sie leider abgewertet. Das scheint mir der entscheidende Unterschied zu sein.

Der Führungsstil selber ist vielmehr kulturell bedingt und hat mit Geschlecht wenig bis gar nichts zu tun, sondern mit Verantwortung denen gegenüber, die „geführt“ werden.

(Tatjana Turanskyj, feministische Filmemacherin)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Was ist das Gegenteil von Einsamkeit?“

Selbstvergessenheit.

 

 

(Heike-Melba Fendel, Autorin und Inhaberin der Agentur „Barbarella Entertainment GmbH“ )

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten, 2000 Fragen). Erscheinungstermin: 15. Oktober 2018.

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Was an anderen veranlasst Dich dazu, Komplimente zu machen?“

Mit einem Kompliment bereite ich meinem Gesprächspartner eine kleine Freude. Außerdem ist ein aufrichtiges Kompliment häufig eine gute Grundlage für die weitere Konversationen.

Wie bei jedem Schmierstoff heißt es allerdings unbedingt, Maß zu halten. Übertreibungen sind kontraproduktiv, plump, und ein Ausweis schlechter Manieren. Beim Kompliment beweisen sich somit Taktgefühl und Stil.

 

(Enrico Brissa, Leiter des Protokolls beim Deutschen Bundestag und Autor („Auf dem Parkett“)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Was bedeutet Schönheit?“

Schönheit heißt für mich, zu sehen wie sich Dinge im Operndorf Afrika entwickeln, von einer Idee / einer Vision ausgehend, wie es sich dann in die Wirklichkeit bringt – das Operndorf Afrika war bis 2010 Vision, die ist es auch immer noch, aber wir haben das Projekt in den letzten Jahren in Burkina Faso entwickelt, eine Schule, eine Krankenstation gebaut, Büros, Künstlerhäuser, eine Kantine usw. Wir machen seit 2015 ein Künstleraustausch Programm im Operndorf.

Schönheit ist, wie Ideen konkret werden und wie jeder einzelne diese umsetzt, mitwirkt und weiterentwickelt.

 

 

(Aino Laberenz, Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin, www.operndorf-afrika.com)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„(Warum) Sollte es -Macht- als Schulfach geben?“

„Ich würde Macht unterrichten wollen,“ sagt meine Kollegin, als ich diese Frage in meinem Team stelle. Ja – Macht sollte unbedingt Bestandteil des Unterrichts sein. Als eigenes Schulfach? „Nein,“ findet eine andere Kollegin. Das gibt der Person die es unterrichtet viel zu viel „Macht“ und Definitionsgewalt.  (…).

Macht ist gut, Macht ist wichtig und Macht macht was – mit mir, den anderen, der Gesellschaft, Politik. Es scheint, als würde immer eher negativ über Macht gesprochen, dabei ist es wichtig und gut, Macht auch als positiv zu begreifen. Macht erlaubt zu gestalten. Je bewusster ich mir der Aufteilung von Macht bin, desto deutlicher lerne ich meine Handlungsspielräume kennen und werde freier – auch mich selbst zu ermächtigen. (…).

Ich finde, Macht sollte Bestandteil unterschiedlicher Schulfächer werden: Ethik, Religion, Geschichte, Psychologie, Pädagogik, Politik, Sozialwissenschaften, Sport und allen Sprachfächern. Das bedeutet, es muss Bestandteil der Ausbildung von Lehrkräften werden – also explizit ausgesprochen und genau.

Was für eine spannende Vorstellung, zu denken wir alle lernten selbstverständlich damit umzugehen.

 

(Julia von und zu Weiler, Vorstand von Innocence in Danger e.V.)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Welches Tabu würdest Du niemals brechen?“

Eine persönliche Zusage/Versprechen.

 

(Burkhard Driest , Schauspieler, Regisseur, Produzent, Maler und Autor)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Wenn Du ein Land erfinden solltest, wie würde es sein?“

Unentdeckt.

 

(Frances Scholz, Künstlerin)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Wer oder was könnte Dich auf eine einsame Insel locken?“

Eine Aufgabe, eine Frau und ein Rückfahrschein.

 

(Carl von Siemens, Schriftsteller und Reisejournalist)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„(Wie) Helfen Dir bei Deiner Arbeit Vorbilder?“

Quelle: http://epiloguewoman.de/wer-fragt-der-fuehrt/

Vorbilder waren als Kind Thomas Gottschalk, später Sarah Kuttner, immer wieder über die Jahre Barbara Schöneberger, in Sachen Umgang mit Menschen und Weltruhm Hugh Jackman, beim Thema „Geduld & Fleiß“ Clueso und für das eigene Bühnen-Soloprogramm Robin Williams. Ist eine ziemlich bunte Mischung….

Mittlerweile habe ich das Privileg einige Vorbilder innerhalb des Berufs persönlich getroffen zu haben. Diese Möglichkeit hilft auch noch mal enorm, um das eigene Schaffen zu erden. Die Feststellung, dass das Gegenüber ähnliche Bedürfnisse, Interessen oder gar Probleme im normalen Alltag hat und es letztlich „nur ein Job“ ist, rückt das große Ganze in ein weitaus humaneres, weniger „gottgleiches“ Licht.  

Bei mir verschwimmen Privatleben und Arbeit sehr häufig, so dass ich das Thema „Vorbilder bei der Arbeit“ wohl automatisch auf beide Lebensbereiche beziehe.

 

(Dominik Porschen, Moderator und Betreiber des YouTube-Kanals „Filmlounge“ mit ca. 85.000 Abonnenten)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten). Erscheinungstermin: 15.10.2018.

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

„Wenn Du Gott begegnen würdest, was würdest Du ihm zuflüstern?“

Warst ganz schön lange weg. Urlaub? Oder einfach die Schnauze voll? Oder ist das jetzt Dein Urlaub?

 

(Gert Scobel, Moderator und Autor)

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Die Frage ist entnommen aus: „Das kleine Buch der großen Fragen“ von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München, 2018, 336 Seiten).

Die Serie „Fragen an meine Freunde“ entstand im Sommer 2018.

 

„Das kleine Buch der grossen Fragen“ von Gisela Schmalz

 

Die gefährliche Schönheit der Fragen

I Fragen sind kleine Kraftwerke. Oft kürzer als Antworten haben sie die Anmutung von Haikus. Fragen mögen harmlos wirken, können aber Entscheidendes auslösen, Verheerendes („Wollt ihr den totalen Krieg?“) genauso wie Verblüffendes („Wie verläuft der Seeweg nach Indien?“), Trennendes („Liebst Du mich?“) genauso wie Verbindendes („Liebst Du mich?“)…

 

II  Fragen dienen der Wahrheitsfindung. Wer fragt, will in der Regel nicht belogen oder mit Fake News oder Olds abgespeist werden. Fragende wollen (etwas) wissen. Gerade in Situationen und Zeiten, in denen postfaktisch herumbehauptet und -gelogen wird, müssen Fragen formuliert werden. Sie müssen Schönrednern, Phantastinnen, Lügnern ebenso wie Wahrheitsverliebten gestellt werden – und sei es nur, um zu zeigen, dass mit unbelegten, unbegründeten, selbstbeweihräuchernden Stories oder Antworten niemand durchkommt.

Vic Sage aka Question

 

III Wer fragt, kann andere Leute auf Mängel, Probleme oder Veränderungsbedarf stoßen, sie dadurch beunruhigen und verängstigen, aber auch aufrütteln und zum (Er)Finden kreativer Lösungen, die in Handlungen münden, anregen.

 

IV  Wer fragt, rebelliert. Wer andere mit Fragen zum Weiterfragen anstiftet, zettelt eine Fragerevolution an. Fragen bilden die Voraussetzung für Veränderung/en, für eine Revolution der Tat/en.

 

 

V Fragen sind Antworten überlegen. Sie öffnen, statt zu schließen. Sie beginnen etwas, statt etwas zu beenden. Das signalisert auch das suchend-geschlängelte Symbol am Ende einer Frage, im Unterschied zum definitiv-stockartigen Strich am Schluss eines Ausrufs.

Ist ein kurviges Fragezeichen nicht reizvoller als ein verstocktes Ausrufezeichen?

Ist eine Frage nicht verlockender eine Antwort?


2000 Fragen in: DAS KLEINE BUCH DER GROSSEN FRAGEN von Gisela Schmalz (Goldmann Verlag, München).


© Gisela Schmalz

Empfohlene Zitierweise: Schmalz, Gisela: “Wozu Fragen?” (2018). Gisela Schmalz. http://www.giselaschmalz.com/wozu-fragen/

Fragen zu lösen, ist eine gemeinsame Arbeit. (Joseph Beuys)

 

Ausschnitt aus dem Film  „400 m IFF“ (1969) von Lutz Mommartz.

 

Joseph Beuys war einer der größeren Fragesteller unter den Künstlern. In seinen Werken, Reden, Schriften und Aktionen widmete er sich den Sinnfragen. Vor allem fragte er danach, welche Rolle der Kunst und den Künstler/inne/n in der Industriegesellschaft zukommen könnte. Er fragte auch, wie eine bessere Gesellschaft aussehen könnte. Seine Fragen veranlassten ihn dazu, sich politisch zu engagieren. 1979 kandidierte er für das Europaparlament als Direktkandidat für „Die Grünen“, und er war 1980 beim Gründungsparteitag der „Grünen“ dabei.  Doch lange hielt Beuys es unter den Politikerinnen und Politikern nicht aus – und diese nicht mit ihm.

Die Fragen von Joseph Beuys müssen ziemlich dringlich gewesen sein, dass er sich freiwillig von der Kunst in die Politik begab. Doch dieses Heraustreten zu (großen Gruppen von) Menschen war sein Programm. Die Fragen der Menschen interessierten ihn.

 

Wer bist Du?

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Wir leben in einer Welt, die immer schneller und komplexer wird. Pausenlos werden Antworten über uns ausgeschüttet, nach denen wir oft gar nicht gefragt haben. Die Kunst des Fragens und Zuhörens scheint an Bedeutung zu verlieren – dabei sind es gerade die Fragen, die Brücken zwischen Menschen schlagen. Fragen lassen eine Offenheit und Vertrautheit zu, die eine Antwort nie erlauben würde.

Was ist dein dunkelstes Geheimnis? Was ist dein hellstes Geheimnis? Wann bist du zu dir selbst ehrlich und wann nicht? Mit wem würdest du gerne eine Nacht verbringen, dann aber goodbye sagen?

Gisela Schmalz hat rund 2000 inspirierende Fragen gesammelt – über uns selbst, über unsere Beziehungen zu anderen und über uns in der Welt.

 

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 336 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
farbig illustriert

ISBN: 978-3-442-15971-0

ca. € 10,00 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann Verlag München

 

ERSCHEINUNGSTERMIN
15.10.2018

 

BUCH UND E-BOOK

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Gisela Schmalz 

Gisela Schmalz studierte Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Sie arbeitete als Schauspielerin, Filmvermarkterin, Filmkritikerin, Wissenschaftsjournalistin und Strategieberaterin. Als Professorin lehrt sie Strategisches Management und Wirtschaftsethik.

Sie schreibt Sachbücher und interessiert sich für Fragen der Zeit und für das Fragen selbst. Mütterlicherseits ist sie verwandt mit Ernst von Salomon, dem Verfasser von „Der Fragebogen“.

 

 

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Goldmann Verlag

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Barbara Henning

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